(1) Dieses Polieren muss möglichst unter leichtem Druck durchgeführt werden, insbesondere beim Polieren vorgehärteter Stahlteile und beim Polieren mit einer feinen Schleifpaste. Beim Polieren mit Schleifpaste Nr. 8000 beträgt die übliche Belastung 100 bis 200 g/cm2, es ist jedoch schwierig, die Genauigkeit dieser Belastung aufrechtzuerhalten.
Um dies zu erleichtern, können Sie einen dünnen und schmalen Griff an der Holzstange anbringen, z. B. indem Sie ein Kupferblech hinzufügen. Oder schneiden Sie einen Teil der Bambusstange heraus, um sie weicher zu machen. Dadurch kann der Polierdruck kontrolliert werden, um sicherzustellen, dass der Oberflächendruck der Form nicht zu hoch ist.
(2) Beim Diamantschleifen und -polieren muss nicht nur die Arbeitsfläche sauber sein, sondern auch die Hände der Arbeiter müssen sorgfältig gereinigt werden.
(3) Jede Polierzeit sollte nicht zu lang sein. Je kürzer die Zeit, desto besser die Wirkung. Wenn der Poliervorgang zu lange durchgeführt wird, kommt es zu „Orangenhaut“ und „Lochfraß“.
(4) Um hochwertige Polierergebnisse zu erzielen, sollten Poliermethoden und Werkzeuge, die Hitze ausgesetzt sind, vermieden werden. Zum Beispiel: Beim Polieren einer Polierscheibe kann die von der Polierscheibe erzeugte Hitze leicht zu „Orangenhaut“ führen.
(5) Wenn der Poliervorgang beendet wird, ist es sehr wichtig, sicherzustellen, dass die Oberfläche des Werkstücks sauber ist, alle Schleifmittel und Schmiermittel sorgfältig zu entfernen und anschließend eine Schicht Rostschutzbeschichtung auf die Oberfläche zu sprühen.
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