Änderungen im Erwärmungsprozess: Traditionell gelangt die Kunststoffspritzgussschmelze in den Formhohlraum und berührt die kälteste Oberfläche des Hohlraums. Dadurch entsteht sofort eine gefrorene Oberfläche. Diese schnelle Umwandlung verändert die Molekularstruktur des Materials geringfügig, was zum Verlust der natürlichen Helligkeit einiger Materialien führt. Darüber hinaus kühlt das an die gefrorene Schicht angrenzende Material schnell ab und weist im Vergleich zum heißeren Kern an der Vorderseite des geschmolzenen Materials eine höhere Viskosität auf, was zu verschiedenen Arten sichtbarer Defekte führt.
Das Prinzip der Heiß-/Kaltumformungstechnologie besteht darin, die Temperatur der Oberfläche des Spritzgussformhohlraums zu erhöhen, bevor das Material in den Hohlraum gelangt, und den Hohlraum dann nach dem Füllen der Form abzukühlen.
Verhindern Sie, dass die Materialoberfläche während des Füllvorgangs sofort einfriert, damit das Material seine natürliche Helligkeit behält. Darüber hinaus ist die Viskosität des Schmelzflusses während des gesamten Füllvorgangs nahezu gleichmäßig, wodurch viele häufige Oberflächenfehler vermieden werden, die beim herkömmlichen Kunststoffspritzguss auftreten.
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