Im Bereich der Kunststoffverarbeitung hat sich Polyvinylchlorid (PVC) aufgrund seiner Korrosionsbeständigkeit und Wirtschaftlichkeit zum bevorzugten Werkstoff für die Rohrherstellung entwickelt. Allerdings ist der Prozess von PVC-Spritzguss führt häufig zu Problemen wie Verkokung und Zersetzung aufgrund der Hitzeempfindlichkeit, und herkömmliche Spritzgussgeräte können ihre Verarbeitungsanforderungen oft nicht erfüllen. Die neue Generation der PVC-Spritzgießmaschinen bietet jedoch durch technologische Innovation neue Lösungen für die Rohrproduktion.
Die Schnecke und der Zylinder der PVC-Spritzgießmaschine bestehen aus einer Bimetalllegierung. Durch die Optimierung des Kompressionsverhältnisses und der Schraubennuttiefe kann nicht nur die gleichmäßige Plastifizierung von PVC sichergestellt, sondern auch die Scherwärmeerzeugung wirksam reduziert werden. Mit dem externen Luftkühlsystem kann die Oberflächentemperatur des Zylinders stabil im Standardbereich kontrolliert werden, um eine Überhitzung und Karbonisierung des Materials zu vermeiden. Die PVC-Spritzgießmaschine verfügt über einen größeren Ölmotor, um das Plastifizieren und Formen von PVC-Rohstoffen zu erleichtern.
Auch die Aufwertung der Gerätestruktur spiegelt das humanisierte Design wider. Der erweiterte Sicherheitstürraum bietet ausreichend Arbeitsraum für die Installation großer PVC-Rohrformstückformen, was für die schnelle Positionierung komplexer Formen mit kernziehenden Hydraulikzylindern praktisch ist. Durch diese Strukturoptimierung wird die Werkzeugwechselzeit deutlich verkürzt. In Kombination mit dem standardisierten Formrahmen-Schnittstellendesign kann es sich an die Produktion von Rohrverbindungsstücken unterschiedlicher Spezifikationen anpassen und so die Produktionskapazität „Eine Maschine, mehrere Formen“ wirklich realisieren.
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